Politische Karriere

Politische Karriere

Iris Gleicke und Hans-Jochen Vogel

Iris Gleicke und Hans-Jochen Vogel

 

Januar 2014

Iris Gleicke wird Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und für Mittelstand und Tourismus. 

Dezember 2013

Iris Gleicke wird auf Vorschlag von Bundesminister Sigmar Gabriel zur Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berufen.

Januar 2014

Iris Gleicke zieht erneut in über die Thüringer landesliste in den Bundestag ein.

September 2009
Iris Gleicke zieht über die Landesliste als eine von drei Thüringer SPD-Abgeordneten zum sechsten Mal in den Bundestag ein. Sie wird als Parlamentarische Geschäfstführerin der SPD-Bundestagsfraktion und als Sprecherin der Landesgruppe Ost wiedergewählt.

November 2006
Iris Gleicke wird zur Sprecherin der Landesgruppe Ost gewählt.


November 2005

Iris Gleicke wird zur Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.

September 2005 - Bundestagswahl
Iris Gleicke erlangt zum dritten Mal in Folge das Direktmandat für ihren Wahlkreis 198 (Suhl-Schmalkalden/Meiningen-Hildburghausen) und setzt sich gegen ihre Mitkonkurrenten Steffen Harzer (PDS) und Marcus Kalkhake (CDU) durch.

23. Oktober 2002 - Berlin
Iris Gleicke wird auf Vorschlag von Bundesminister Manfred Stolpe zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen berufen.

 
Iris Gleicke mit Gerhard Schröder

Iris Gleicke mit Gerhard Schröder

 
September 2002 - Bundestagswahl
Iris Gleicke erringt das Direktmandat im Wahlkreis Suhl-Schmalkalden-Meiningen-Hildburghausen und lässt den CDU-Landtagsabgeordneten Prof.Dr. Jens Göbel und die damalige PDS-Bundesvorsitzende Gabi Zimmer hinter sich.

Mai 2002 (Arnstadt) Kampfabstimmung um Listenplatz 2
Bestätigung des Vorschlages des Landesvorstandes der Thüringer SPD durch die Delegierten: Iris Gleicke wird auf Listenplatz zwei gewählt.


März 2002 (Magdeburg) Ostparteitag
Iris Gleicke hält eine kämpferische Rede und fordert ihre Partei auf, mit viel Selbstbewußtsein auf ihre Erfolge zu blicken, ohne die bestehenden Defizite zu verschweigen.

November 2001 (Fischbach) Nominierungsparteitag
Iris Gleicke wird mit überzeugender Mehrheit als Direktkandidatin für den neu zugeschnittenen Wahlkreis 199 (Suhl-Schmalkalden/Meiningen-Hildburghausen) aufgestellt.

Februar 2001 - Am Ende der Dankbarkeit
Iris Gleicke veröffentlicht ihren Essay Am Ende der Dankbarkeit und bezieht darin Stellung zu Wolfgang Thierses Thesen zum Osten auf der Kippe. Sie weist dabei explizit darauf hin, dass die Mehrheit für die SPD bei der Bundestagswahl 1998 im Osten gewonnen worden sei - und dort auch wieder verloren gehen könne. Dafür erntet sie inner- und außerparteilich viel Lob - aber auch heftige Kritik.

 
Iris Gleicke mit Wolfgang Thierse

Iris Gleicke mit Wolfgang Thierse

 

November 1998 - Fraktionssitzung
Iris Gleicke wird im ersten Wahlgang mit dem besten ostdeutschen Ergebnis zur stellvertretende Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Ihre Aufgabenschwerpunkte in der Fraktionsspitze sind: Verkehr, Bau- und Wohnungswesen sowie Jugendpolitik.

September 1998 - Bundestagswahl
Iris Gleicke erringt das Direktmandat im Wahlkreis Suhl-Schmalkalden-Ilmenau-Neuhaus-Schleusigen und lässt die damalige Bundesministerin Claudia Nolte und die damalige PDS-Landesvorsitzende Gabi Zimmer hinter sich.

September 1994 - Bundestagswahl
Iris Gleicke zieht über die Landesliste erneut in den Deutschen Bundestag ein. Sie wird Mitglied der Enquetekommission Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit.

Oktober 1990 - Bundestagswahl
Iris Gleicke zieht über die Landesliste als eine von fünf Thüringer SPD-Abgeordneten in den ersten frei gewählten gesamtdeutschen Bundestag ein. Sie ist die jüngste Abgeordnete aus den Neuen Ländern und wird stellvertretende wohnungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion.

Januar 1990 - Schleusingen
Iris Gleicke wird Mitglied des Schleusinger Stadtrates und Vorsitzende des SPD-Stadtratsfraktion.

Januar 1990 - Schleusingen
Iris Gleicke ist (Mit-)Gründerin des Ortsvereins Schleusingen der Thüringer SPD. 1989/90 - Flurneuordnungsbehörde Schleusingen Iris Gleicke arbeitet als Bereichsingenieurin in der Flurneuordnungsbehörde Schleusingen.

 

Schule, Studium und Beruf

Iris Gleicke als Kind

Iris Gleicke als Kind

 

Herbst 1989 - Schleusingen
Iris Gleicke engagiert sich im Neuen Forum.

1988/89 - Stadtbauamt Schleusingen
Iris Gleicke arbeitet im Stadtbauamt Schleusingen als Bauingenieurin.

1986/88 - VEB Stadtbau Suhl
Iris Gleicke arbeitet als Projektantin im VEB Stadtbau Suhl.

1983/86 - Fachschule Gotha
Iris Gleicke besucht die Fachschule in Gotha und schließt als Diplomingenieurin für Hochbau (FH) ab.

1981/83 - Ausbildung zur Bauzeichnerin

1981 - Polytechnische Oberschule Schleusingen
Iris Gleicke beschließt ihre Schulbildung an der Polytechnischen Oberschule ihrer Heimatstadt.

Juli 1964 - Schleusingen/Thüringen
Am achtzehnten Juli erblickt Iris Gleicke als Zweitgeborene das Licht der Welt.

 
 
 
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