Iris Gleicke: Endlich Spielräume für Lohnzuwächse nutzen!
19.10.2007 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, fordert angesichts der heute veröffentlichten Bruttoverdienste ostdeutscher Arbeitnehmer im gesamtdeutschen Vergleich dazu auf, endlich alle Spielräume für Lohnzuwächse zu nutzen. "Wer es immer noch nicht wahrhaben will: Hier liegt der eigentliche Grund für die Abwanderung aus dem Osten", so Gleicke.
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Iris Gleicke: Alle Jahre wieder - Michelbach und Schleyer wollen uns für dumm verkaufen!
19.10.2007 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, erhebt angesichts der mal wieder geäußerten Forderungen, den Solidaritätszuschlag zu reduzieren bzw. abzuschaffen, schwere Vorwürfe gegen den Vorsitzenden der CSU-Mittelstandsunion, Hans Michelbach, sowie ZDH-Generalsekretär, Hanns-Eberhard Schleyer:
„Alle Jahre wieder kommt die Debatte hoch wie Loch Ness. Fakt ist: Der Bund gibt mehr Leistungen für den Aufbau Ost aus als über den Soli eingenommen werden. Jeder weiß, der Osten braucht so lange Hilfe, so lange er sie braucht. Bei allen Erfolgen sind wir aber noch meilenweit von einem selbsttragenden und lang anhaltenden Aufschwung entfernt. Die Debatte ist so überflüssig wie ein Kropf und schürt einmal mehr die Entsolidarisierung in unserem Land", empört sich Gleicke.

Iris Gleicke (SPD): Blockade der Union bei bezahlter Pflegezeit stößt Familien und Beschäftigte vor den Kopf
16.10.2007 -
Die Union will Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keinen Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit im akuten Pflegefall gewähren. Hierzu die SPD-Abgeordnete Iris Gleicke: „Diese Blockadehaltung ist unverständlich und familienfeindlich. Ich werde weiterhin für die von der Pflegekasse bezahlte kurzfristige Freistellung von bis zu 10 Tagen kämpfen." Damit unterstützt sie eine wichtige Forderung der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Ein unbezahlter Freistellungsanspruch, so Gleicke, reiche nicht aus.
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Iris Gleicke (SPD) ruft Jugendliche zur Bewerbung auf
15.10.2007 -
„Die Wahrsager - Medien. Politik. Lobbyismus." - Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 26. bis 30. November 2007 im Deutschen Bundestag.
„Der Deutsche Bundestag lädt 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein" teilt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke heute mit. Der Workshop steht unter der Schirmherrschaft des Präsidiums des Deutschen Bundestages, vertreten durch Vizepräsidentin Dr. h. c. Susanne Kastner.
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Essay für Zeitung „Neues Deutschland"
Links, wo das Herz ist - SPD bleibt die linke Volkspartei!
10.10.2007 -
Von Iris Gleicke
Seit dem Vereinigungsparteitag von PDS und WASG sieht sich die SPD mit einer wortgewaltigen Konkurrenz von links und mit einer für sie im Westen gänzlich neuen Situation konfrontiert. Lange wurde die SED-Nachfolgerin als eine Übergangserscheinung bzw. als ein spezifisch ostdeutsches Problem betrachtet, das sich irgendwann von selbst erledigen würde. Stattdessen etablierte sich im Osten ein stabiles Ossi-Parteiensystem, in dem sich die SPD in einem Zwei Fronten-Kampf der Konkurrenz von links und rechts zu erwehren hatte. Da Koalitionen mit den SED Nachfolgern von vielen Sozialdemokraten aus höchst nachvollziehbaren Gründen zunächst rigoros abgelehnt wurden, drohte die SPD vielerorts in einer Art babylonischer Gefangenschaft der CDU zu verharren.
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Gleicke: Das wäre eine echte Verbesserung für viele Arbeitslose!
01.10.2007 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, begrüßt die Ankündigung von Parteichef Kurt Beck, die Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld I wieder verlängern zu wollen und fordert ihre Partei dazu auf, „diese sinnvolle Korrektur jetzt gemeinsam anzugehen", so die Landesgruppensprecherin.
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Gleicke: „Feige und unsolidarisch!"
04.09.2007 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten, Iris Gleicke, mahnt angesichts der neuen Debatte um den Führungsstil von Parteichef Kurt Beck zu mehr Offenheit in den kommenden Sachdiskussionen, zugleich fordert sie die Partei zur mehr Geschlossenheit auf:
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Gleicke: Geister der Vergangenheit stehen in Ostdeutschland wieder auf!
23.08.2007 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten, Iris Gleicke, ruft angesichts der anhaltenden Debatte um die Übergriffe auf acht Inder im sächsischen Mügeln dazu auf, in ganz Ostdeutschland lokale Bündnisse gegen Rechts zu bilden:
„Das klebrige braune Netz der alten und neuen Nazis wird in Ostdeutschland gewoben. Dieses Netz müssen wir zerreißen. Die hässliche Fratze des ostdeutschen Rechtsradikalismus ist mal wieder weithin sichtbar. Es wird Zeit, die Scheuklappen endlich abzulegen. Deshalb brauchen wir eine kontinuierliche Arbeit gegen Rechts! Wir brauchen mehr Präventivmittel! Es müssen überall lokale Bündnisse gegen Fremdenfeindlichkeit gebildet werden. Zivilgesellschaftliches Engagement ist jetzt gefragter denn je", erklärte Gleicke .
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