Iris Gleicke zur Bahnprivatisierung: Ostdeutsche Interessen müssen gewahrt bleiben!
14.04.2008 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, begrüßt die Verständigung der SPD auf das weitere Vorgehen bei der Teilprivatisierung der DB AG.
„Entscheidend für mich ist, dass die ostdeutschen Interessen gewahrt werden und dass der konzerninterne Arbeitsmarkt in einem starken Konzern Deutsche Bahn AG erhalten bleibt - wir stehen an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Bahn!"
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Iris Gleicke (SPD): Neues Label „Ohne Gentechnik" schafft endlich Wahlfreiheit - Rede von „Etikettenschwindel" blanker Unsinn
15.01.2008 -
„Eine gute Entscheidung für Verbraucherinnen und Verbraucher" erklärt die Südthüringer Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke zur angestrebten Kennzeichnungsregelung der Großen Koalition „Ohne Gentechnik". „Schon bald können sich Verbraucher bewusst auch gegen Lebensmittel wie Eier, Milch und Fleisch von Tieren entscheiden, die mit Gen-Pflanzen gefüttert wurden. Das neue Etikett „Ohne Gentechnik" schafft mehr Wahlfreiheit und ist ein Fortschritt für kritische Verbraucher und für den Handel. Die bisherige Regelung konnte auch der Wirtschaft keine Rechtssicherheit bei der Verwendung des Begriffes „Ohne Gentechnik" bieten. Das wird sich jetzt ändern", so Gleicke. „Auch konventionelle Bauern können jetzt bei ihren Kunden damit werben, wenn sie auf den Einsatz von Gentechnik im Futter verzichten.
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Gleicke: Schluss mit dem Lohndumping in Ost und West
11.01.2008 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten, Iris Gleicke, fordert nach der Klausursitzung ihrer Fraktion eine rasche Einführung von Mindestlöhnen in jeder Branche:
„Wir müssen Druck machen, wenn 2008 auch in Ostdeutschland das ‚Jahr der Arbeitnehmer' werden soll. Die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen hat dabei absoluten Vorrang", betont die Sprecherin der Landesgruppe Ost nach einer Klausursitzung ihrer Fraktion.
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Iris Gleicke (SPD): Postmindestlohn endlich durchgesetzt
14.12.2007 -
„Endlich", so kann man im Hinblick auf unseren Koalitionspartner sagen, endlich haben wir die Aufnahme der Briefdienstleister in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz beschlossen" erklärt die Südthüringer Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke zur heutigen Abstimmung im Bundestag, der dem Gesetz mit überwältigender Mehrheit zustimmte (466 Ja-Stimmen, 70 Nein-Stimmen, 16 Enthaltungen). „Damit gilt zum 1. Januar der Postmindestlohn für das Briefdienstgewerbe. Das ist ein guter Tag für viele Beschäftigte", so Gleicke.
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„Keine Kohle mehr für Rechts"
Iris Gleicke (SPD) unterstützt Initiative der Innenministerkonferenz
07.12.2007 - „Ich unterstütze die Initiative der Innenministerkonferenz. Es ist eine sehr gute Idee, Zuwendungen an parteinahe Einrichtungen der Rechten zu kürzen. Die rechtsextreme Szene finanziell auszutrocknen ist ein wichtiger Schritt. Unser Ziel ist: Keine Kohle mehr für Rechts. Ich begrüße damit gleichermaßen den Beschluss der Innenminister von Bund und Ländern, dass Vereine, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgen, nicht als gemeinnützig anerkannt werden dürfen" erklärt die Südthüringer Bundestagsabgeordnete zu den Ergebnissen der zweitägigen Herbstkonferenz der Innenminister, die am Freitag in Berlin endete.

Iris Gleicke (SPD): STABIL erfolgreiches Projekt mit hoher Akzeptanz in der Wirtschaft
06.12.2007 -
Zum Auslaufen des zweijährigen Regionalprojektes „STABIL" - des "Südthüringer Tourismusnetzwerkes für ältere Beschäftigte" erklärt die Südthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke:
„Mit STABIL endet ein überaus erfolgreiches Regionalprojekt der "Perspektive 50plus", ein aus Bundesmitteln gefördertes Programm des Bundesarbeitsministeriums. STABIL erzielte in der hiesigen Wirtschaft eine hohe Akzeptanz und schuf in Südthüringen für mehr als 400 ältere Langzeitarbeitslose eine neue Chance auf dem Arbeitsmarkt. Nach zweijähriger Laufzeit gilt meine Anerkennung für diese ausgezeichnete Arbeit dem gesamten Projekt mit seinen Beschäftigten. Ich gratuliere zu der gelungenen Zusammenarbeit zwischen den sechs ARGEn für Grundsicherung in Südthüringen, den Kommunen und Beschäftigungsgesellschaften sowie der Agentur für Arbeit.
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Gleicke: IAB-Studie belegt weiteren Rückgang der existenzsichernden Löhne
04.12.2007 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten, Iris Gleicke, sieht sich durch eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in ihrer Einschätzung bestätigt, dass immer weniger Menschen von ihrem Lohn leben können. Die Thüringer SPD-Abgeordnete spricht von einer „verheerenden Entwicklung".
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Iris Gleicke (SPD): Zwangsverrentung ist vom Tisch
30.11.2007 -
„Eine vorzeitige Rente mit Abschlägen statt Arbeitslosengeld II kommt für uns vor dem 63. Lebensjahr nicht infrage. Hierauf haben wir uns mit der Union verständigt" erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke. „Hierbei gilt wie sonst auch: Eine Rente ab 63 ist nur möglich, wenn die rentenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Frauen und Menschen mit einer Schwerbehinderung können bisher noch unter bestimmten Voraussetzungen vor dem 63. Lebensjahr in Rente gehen und damit früher als andere Versicherte. Dieser besondere Schutz soll sich nicht in einen Nachteil verkehren. Gerade diese Menschen profitieren von der gefundenen Regelung. Liegt eine besondere Härte vor, dann ist der Verweis auf einen vorgezogenen Rentenbezug nicht zulässig. Dies gilt beispielsweise für Menschen, die als sogenannte Aufstocker zu ihrem Arbeitseinkommen noch Arbeitslosengeld II bekommen. Es wäre unbillig, die Menschen für einen niedrigen Lohn in Haftung zu nehmen. Zusätzlich erhöhen wir die Hinzuverdienstgrenze bei einer vollen Rente für alle Rentner auf 400 Euro.
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