Iris Gleicke fordert: Substantielle Politik statt warmer Worte!
02.10.2008 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, warnt vor „inszenierten Jubelfeiern anlässlich der Jahrestage zur Einheit" und mahnt bei der Bundesregierung schnelles und entschlossenes Handeln bei den Mindestlöhnen, Löhnen und Renten an.
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Weg frei für den Rechtsanspruch ab eins - Erfolg für die SPD auf der ganzen Linie
26.09.2008 -
Anlässlich der Verabschiedung des Kinderförderungsgesetzes durch den Deutschen Bundestag am 26. September erklärt die südthüringische SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke:
„Das Kinderförderungsgesetz ist für die SPD ein Erfolg auf der ganzen Linie. Wir haben den Durchbruch bei der frühkindlichen Bildung und Betreuung geschafft und den Rechtsanspruch ab eins durchgesetzt. Damit erhalten Eltern in Südthüringen ab 2013 die Garantie, tatsächlich einen Betreuungsplatz für ihr Kind zu bekommen."
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Haushaltsausschuss gibt Mittel für den Denkmalschutz frei
Iris Gleicke (SPD): 200.000 Euro für Schloss Elisabethenburg in Meiningen
23.09.2008 -
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wird in seiner morgigen Sitzung die erste Tranche des 40 Millionen Sonderprogramms Denkmalschutz freigeben, erklärt die südthüringische SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke heute aktuell aus Berlin. „Aus der Region wurden viele förderwürdige Anträge gestellt. Insgesamt sind etwa 400 Anträge für die erste Runde eingegangen, aus denen nun die ersten ausgewählt wurden" erklärt Gleicke.
„Besonders freut mich, dass darunter auch das Schloss Elisabethenburg in Meiningen ist, das nun eine Förderung in Höhe von 200.000 Euro erhält" so Gleicke.
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„Merkel will Ost-West- Rentenangleichung auf den Sankt- Nimmerleinstag verschieben!"
15.09.2008 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, hat die Kritik des Kanzleramtes am Entwurf zum Bericht zum Stand der deutschen Einheit als „billigen Versuch" gewertet, „ein für die Ostdeutschen wichtiges Thema auf den Sankt-Nimmerleinstag zu verschieben".
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Gleicke nennt CDU-Forderung nach Strategiewechsel scheinheilig!
27.08.2008 -
Berlin - Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, hat Äußerungen von Nordrhein-Westfalens CDU-Verkehrsminister Wittke für eine grundlegende Neurausrichtung der Förderpolitik scharf zurückgewiesen:
„Auch wenn er scheinheilig das Gegenteil behauptet: Natürlich schürt der Herr Wittke da eine neue Neiddebatte", erklärte Gleicke.
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Gleicke: „Die in Ostdeutschland drohende Altersarmut muss verhindert werden!
21.08.2008 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, begrüßt die gemeinsame Bundesratsinitiative der ostdeutschen Länder zur Anhebung der Renten auf Westniveau.
„Die Menschen in Ostdeutschland empfinden das ursprünglich nur für eine Übergangsphase gedachte geteilte Rentenrecht als ungerecht. Wir müssen uns ernsthafte Gedanken machen, wie wir einen vernünftigen Übergang zu einem einheitlichen Rentenrecht in Deutschland hinbekommen. Das schließt aber ein, dass die noch offenen Fragen der Rentenüberleitung ebenfalls abschließend geklärt werden", sagte die Landesgruppen Ost-Sprecherin der SPD-Bundestagsabgeordneten und stellvertretende Thüringer SPD-Landesvorsitzende.
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Gleicke: „Ehrabschneiderischer Dreck!"
19.08.2008 -
Die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Iris Gleicke, hat Äußerungen von CSU-Generalsekretärin Haderthauer gegen SPD-Chef Kurt Beck im Zusammenhang mit dessen Besuch in einem ehemaligen Stasigefängnis scharf zurückgewiesen:
„Frau Haderthauer diffamiert den SPD-Vorsitzenden, der mit seinem Besuch die Opfer des Stalinismus gewürdigt hat. Das ist infam und widerlich. Statt ehrabschneiderischen Dreck zu verbreiten, sollte die Dame zur Kenntnis nehmen, dass die Union in ostdeutschen Städten seit Jahren fröhlich für eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei wirbt", empörte sich Gleicke.
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Neues Förderprogramm des Bundes
Iris Gleicke (SPD): Attraktive Städte und Orte brauchen aktive Zentren
06.06.2008 -
„Der Bund stellt mit dem neuen Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Auf Thüringen entfallen dabei 1,166 Millionen Euro" erklärt die südthüringische SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke.
„Mit diesem Programm wertet der Bund Innenstädte und Ortszentren auf und knüpft damit an das erfolgreiche Programm Stadtumbau Ost an," erklärt Gleicke, die bis 2005 als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium für den Stadtumbau Ost verantwortlich zeichnete.
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