Soziale Stadt

 
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    29.11.2014 - Die Stadt Suhl kann ab Januar 2015 Modellprojekte zum Übergang von der Schule in den Beruf starten. „Mit seiner Interessensbekundung für das Bundesprogramm ‘Jugend stärken im Quartier‘ hat Suhl Erfolg gehabt“, so die Südthüringer Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke. Die …

     

Bundesförderung

Grünes Licht für Modellprojekte in Suhl

 

29.11.2014 - Die Stadt Suhl kann ab Januar 2015 Modellprojekte zum Übergang von der Schule in den Beruf starten. „Mit seiner Interessensbekundung für das Bundesprogramm ‘Jugend stärken im Quartier‘ hat Suhl Erfolg gehabt“, so die Südthüringer Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke. Die Stadt Suhl ist damit eine von 200 Kommunen, die eine Förderung erhält.

 

Die Projekte richten sich an Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren. Sie sollen eine unkomplizierte Beratung bieten und helfen die Team- und Kommunikationsfähigkeit, das Verantwortungsbewusstsein und die Selbstorganisation zu stärken, sowie gleichzeitig das Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander zu verbessern.

 

„Das Bundesprogramm ist beispielhaft für die Zusammenarbeit verschiedener Ministerien im Rahmen unserer Strategie ‚Soziale Stadt‘, die wir im Koalitionsvertrag verankert haben“, so Iris Gleicke. Die beiden Bundesministerien für Umwelt und Bau und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeiten bei der Förderung zusammen.

 

Iris Gleicke weist zudem auf die Aufstockung der Bundesmittel für das Programm „Soziale Stadt“ schon im Haushalt 2014 von 40 auf 150 Millionen Euro hin: „Die Erhöhung der Mittel für die ‚Soziale Stadt‘ war eine wichtige sozialdemokratische Forderung in den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU/CSU, die wir umgehend umgesetzt haben.“

 

Für welche Projekte in Suhl konkret eine Interessenbekundung abgegeben wurde, erfahren Sie beim Jugend- und Schulverwaltungsamt der Stadt Suhl.

 
 
 
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